Mittwoch, 15. September 2010, 15 Uhr
pohybs Konsorten: "Die Abenteuer von Grüffelo & Co."
Ein Stück für Kinder von 3 bis 93
in Kooperation mit Die Bücherkiste und der Stadtbücherei Hofheim
Der Grüffelo, sag, was ist das für ein Tier? - Den kennst du nicht?! Dann beschreib ich ihn dir.
Auch ihr kennt ihn nicht, den Grüffelo? So solltet ihr ihn kennen lernen.
Durch den Wald spaziert die kleine Maus, und natürlich ist sie für alle ein verlockender Schmaus.
Sie trifft auf Fuchs, Eule und Schlange, aber trotz Angst wird ihr nicht vollends bange.
Aus ihrer Phantasie lässt sie ein Wesen erstehn: den "Grüffelo", den haben all die Tiere noch gar nicht gesehn.
"Mit knotigen Knien, einer gräßlichen Tatze und vorn im Gesicht einer giftigen Warze."
Mit seiner Hilfe schlägt sie sie alle in die Flucht.
Aber dann wird sie selbst plötzlich vom Grüffelo besucht ...
"Oh, Schreck, oh Graus ..." - Aber damit ist die Geschichte noch lange nicht aus.
Eine wundervolle Geschichte über die Kraft der eigenen Phantasie, über Mut, Witz, Köpfchen und der Ermunterung, die sagt: Es gibt immer einen Ausweg.
Zwei Erzählfiguren entführen das Publikum in die Welt von Grüffelo und kleiner Maus. Mit wenigen Requisiten, reduzierten Kostümen, raschen Figurenwechseln, körperbetontem Spiel, clownesken Elementen konzentriert sich das Spiel auf die Situationen und Beziehungen der Figuren zueinander.
Ort: Katholisches Pfarrheim, Hofheim
Eintritt 4,- €, VVK: Die Bücherkiste, Telefon 09523-5367
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Sonntag, 26. September 2010, 17 Uhr:
Vorstellung des Schulprojektes "Florestan und Eusebius"
Sonntag, 26. September 2010, 18 Uhr:
"Über Grenzen" – Quartett il capriccio

Quasi "über Grenzen" der Musikepochen spannt das Programm den Bogen von der Wiener Klassik eines Joseph Haydn über Robert Schumann bis zur Hochromantik Anton Bruckners. Es gibt einen Einblick, ein Einhören in das, was den Jubilar des Jahres 2010, Robert Schumann, prägte und wohin sich wiederum sein Schaffen weiterentwickelte.
Programm:
Haydn Streichquartett op.20, Nr.2 in C-Dur;
Anton Bruckner, Streichquartett c-moll;
Robert Schumann, Streichquartett op.41, Nr.1, a.moll.
Eine Veranstaltung des Landkreises Haßberge und des Kultur e.V.
Ort: Schüttbau Rügheim
Eintritt: VVK: 20,- €, erm. 18 €, AK 24,- € bei Die Bücherkiste, Hofheim, Telefon 09523-5367
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Wochenende 1. bis 3. Oktober 2010
Singen aus Freude - Freude durch Singen
Stimmbildung für Chorsänger und Chorleiter und alle, die gerne singen (würden)
Mit Roland Seiler, Annette Hirt, Silke Kalbfleisch
Von morgens bis abends – an einem Abend bis tief in die Nacht – beschäftigen wir uns auf verschiedene Weise mit dem Singen. Bei der Arbeit mit der Stimme erleben Sie, dass das Singen gerade nicht zur Arbeit wird, sondern aus der Freude kommt: Schon beim Einsingen können Sie mit Ihrem ganzen Körper, Ihrem Inneren, mit den Mitsängern und dem Chorleiter so in Kontakt kommen, dass die Stimme mühelos und natürlich klingt und schwingt.
Und bei der Erarbeitung eines Stückes werden Sie manches entdecken:
– dass es eine Freude ist, den Text, so heilig oder so abgeleiert wie er sein mag, ganz frisch und lebendig zu erleben;
– dass die Musik den Körper, die Sinne und die Gefühle ergreift, dass es Lust macht, die aufregende Spannung zwischen Musik und Wort bewusst zu erleben;
– dass die Begeisterung für das Werk auf die Zuhörer überspringen kann;
– was es bedeutet, mit Leib und Seele zu singen.
Eine morgendliche Einheit mit Übungen aus dem Qigong regt eine gesunde Atmung an.
Beim letzten Seminar hat es sich als sehr anregend erwiesen, die praktischen Erfahrungen anschließend auch theoretisch zu reflektieren und offene Fragen anzusprechen. Nicht nur die beteiligten Chorleiter haben dieses Angebot genossen.
Ort: Schüttbau Rügheim
Kosten: Teilnahmegebühr incl. Materialkosten 90€ plus Vollpension 74€ (unter 26 J. 54€ )
Anmeldeformulare und genauere Informationen unter www.kultur-ev.de, kulturruegheim@web.de oder 09523-5414
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Samstag, 23. Oktober 2010, 20 Uhr:
Myrten – Lieder und Duette von Robert Schumann
Barbara Goschenhofer (Sopran), Sebastian Eicke (Tenor), Armin Fuchs (Klavier)

Im Jahr 2010 wird Robert Schumann anlässlich seines 200. Geburtstages mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert. Aus dem Jahr 1840, dem
so genannten Liederjahr, stammen so bekannte Liederzyklen wie Dichterliebe, Frauenliebe und -leben, die beiden Liederkreise sowie Myrthen op.25. Obwohl dieser Zyklus einige der berühmtesten Werke Schumanns enthält – Widmung, Du bist wie eine Blume oder Der Nussbaum – ist er als Ganzes im Konzertsaal wie auf Tonträgern nur selten anzutreffen. Im Rügheimer Schüttbau bietet sich nun die Gelegenheit, diesen Zyklus, der für eine Frauen- und eine Männerstimme konzipiert ist, endlich einmal vollständig zu erleben. Der Konzertabend wird durch einige Duette abgerundet. Sänger und Pianist arbeiten seit vielen Jahren zusammen und sind in der Region keine Unbekannten mehr.
Ort: Schüttbau Rügheim
Eintritt frei, Spenden willkommen.
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Freitag, 19. November 2010
Ich hasse Monologe
mit Ingo Pfeiffer, Regie: Friedrich Bremer, Bühne: Peter Picciani, Kostüme: Jutta Reinhard

Die wenigsten wissen, dass der große Komödienschreiber Feydeau neben seinen berühmten Komödien auch kleine und kleinste "Dramen" geschrieben hat. Die entstanden meist als Auftragsarbeit berühmter Mimen der Comédie Française, die damit ihren Ruhm und ihre Einkünfte zu mehren suchten. Nun stellt auch das Fränkische Theater Schloss Maßbach einige dieser kleinen Kostbarkeiten vor. Sie sind exzellente Herausforderungen für einen Komödianten wie Ingo Pfeiffer.
Monsieur ist ein liebenswerter Mensch. Er schwadroniert, spricht über Frankreich und die Welt, über sich, über zweifelhafte Berühmtheiten. Er echauffiert sich, redet sich in Rage – und bleibt doch ein liebenswerter Mensch. Sein eigentliches Dilemma: Er ist allein; und wenn er reden will
– was zuweilen halt sein muss – wird das Gesagte notwendigerweise ein Monolog. Dabei hasst Monsieur doch Monologe, verabscheut sie geradezu. Ja, wenn sie gesungen wären, Chansons, dann wäre das vielleicht etwas anderes. Aber Singen? Kommt das in Betracht? Nein. Denn eigentlich wurde Monsieur ja zum Tode verurteilt. Oder ist ihm doch nur das Verjüngungselixier des Docteur Brown-Séquard zu Kopf gestiegen? Sei es, wie es sei! Es ist jedenfalls Grund genug, in aller Liebenswürdigkeit die Absurditäten des Lebens auszuloten.
Ort: Schüttbau Rügheim
Eintritt frei, Spenden willkommen.
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Sonntag, 19. Dezember 2010, 19.00 Uhr:
Fränkische Weihnacht – Haßfurter Stubenmusik

Die Haßfurter Stubenmusik lädt ein, sich mit weihnachtlichen Klängen von Harfe, Zither, Hackbrett, Kontrabass und vierstimmigem Gesang auf das Weihnachtsfest einzustimmen. Traditionelle bayerische Volksmusik, sehnsuchtsvolle irische Weisen und schwedische Melodien, die die vier Musiker auf ihren Instrumenten gefühlvoll und abwechslungsreich interpretieren, werden erklingen. Seit nunmehr fast 25 Jahren spielt die "Haßfurter Stubenmusik" zusammen und musiziert für Sie in der Besetzung Judith Hutzel (Harfe, Flöte, Gesang), Ruth Hutzel (Geige, Hackbrett, Akkordeon, Gesang), Michael Weisel (Kontrabass, Gitarre, Gesang) und Jochen Hutzel (Zither, Querflöte, Mandoline, Gesang). Viele öffentliche und private Auftritte, feierliche Umrahmungen von Vernissagen und Geburtstagen, Kirchenkonzerte, eine Konzertreise ins schwedische Lindesberg und Rundfunkaufnahmen dürfen sie zu ihrem musikalischen Erfahrungsschatz zählen.
Ort: Schüttbau Rügheim
Eintritt: 10€ / VVK: 8€ / Schüler/Studenten: 5€ bei Die Bücherkiste, Musik Hofmann, Schüttbau, Haßfurter Tagblatt