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Rückblicke


Das Jahr 2009 brachte für die Freunde des Kultur e.V. wieder eine reiche Palette von Eindrücken und genussreichen Darbietungen:


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17. Januar 2009, Schüttbau, Rügheim:
SCHWANDER-GOLTZ-DUO: "Der Duft der Fremde" – Musik aus fernen Ländern
Rainer Schwander - Sopransaxophon, Hackbrett; Bernhard von der Goltz – Gitarre; Helmut Kandert - Schlagzeug.
Rainer Schwander und Bernhard von der Goltz spielen seit vielen Jahren in zahlreichen Bands und Formationen zusammen.
Zwei Vollblut-Musiker im Duo schöpften aus dem reichhaltigen Fundus vieler gemeinsamer musikalischer Jahre. Mit technischer Brillanz, folkloristischem Schwung und Seelentiefe spielten sie sich durch unterschiedliche Stilrichtungen und die Musik der Völker. Begleitet wurden sie von dem exzellenten Schlagzeuger und Percussionisten Helmut Kandert.

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28. März 2009, Schüttbau, Rügheim:

Quartett il capriccio
Friedemann Wezel, Dietlind Mayer - Violine; Regula Sager - Viola; Alessandro Andriani - Violoncello.
Die Künstler spielten auf historischen Instrumenten Streichquartette von Joseph Haydn, Louis Emmanuel Jadin und Felix Mendelssohn-Bartholdy.

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10. April 2009, evangelische Kirche, Rügheim:
Karfreitagskonzert

Barbara Goschenhofer - Sopran; Prof. Heribert Breuer - Orgel.
Es kamen unter anderem Lieder und Stücke zum Karfreitag von Heinrich Schütz, Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wolfgang Amadeus Mozart zum Vortrag.

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26. April 2009, Schüttbau, Rügheim:

Alles Flöte- oder was?

Junge Talente spielten für Kinder und Junggebliebene. Die  Blockflötenklasse der Berufsfachschule für Musik, Bad Königshofen, stellte die gesamte Blockflötenfamilie in all ihren Möglichkeiten vor. Die Blockflöte erklang sowohl als Solo- wie auch als Ensemble-Instrument mit Musik aus der Zeit vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. Die Leitung lag in den Händen von Irene Wehner, die auch erklärende Texte zur Musik und den Blockflöten kindgerecht erzählte.
Ein weiteres Mal konnte das Konzert beweisen, dass die Blockflöte nicht nur das Instrument für den Beginn einer Musikkarriere ist, sondern ein anerkanntes, vollwertiges Instrument in der heutigen Musiklandschaft.

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10. Mai 2009, Kirche St. Margaretha, Hofheim-Goßmannsdorf:

Maria, wir Dich grüßen! - Lieder und Weisen zum Muttertag
Familie Heilgenthal sang und spielte in fränkischer und alpenländischer Tradition zu Maienzeit und Muttertag.

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11. bis 14. Juni 2009, Schüttbau, Rügheim:
Vierter Klavierkurs mit Andreas Weimer.

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27./28. Juni 2009, Schüttbau, Rügheim:
Zwanzig Jahre Kultur e.V. - fünfzehn Jahre Schüttbau!

Außerdem: Dorferneuerung Rügheim und Einweihung des neu gestalteten Marktplatzes. 
Mit einem bunten Festprogramm feierten Kultur e.V., Bezirk Unterfranken und Stadt Hofheim den Kulturort Rügheim.


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25. bis 27. September 2009, Schüttbau, Rügheim:
Drittes Stimmbildungsseminar

Chormitglieder und –leiter arbeiteten intensiv an ihrem klanglichen Ausdruck. Die erregende Spannung zwischen Musik und Wort konnte wieder ganz neu erlebt werden. 
 

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27. September 2009, Schüttbau, Rügheim:
Jazz am Sonntagabend




D
as Trio Groenewald-Englbrecht-Morsey setzte unter dem Motto "Scenes of Child­hood" Kindheitsszenen musikalisch um. Oliver Groenewald, Trompete, und Bernd Englbrecht, Klavier, sind Lehrer an der Hochschule für Musik Detmold und, wie der Bassist Alexander Morsey, bekannte und renommierte Interpreten. Das Programm bestand aus einem kurzweiligen Mix von Standards, Jazz-Originals und Eigenkompositionen bis hin zu einer eigenwilligen Jazz-Adaption der von berühmten "Kindersze­nen" von Robert Schumann.
 
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25. Oktober 2009, Schüttbau, Rügheim: 
"Musicalische Ergötzungen"
Klassisches gab es bei diesem Konzert 
zu genießen. Das beliebte Ensemble cordial, gegründet 2005 von vier Absolventen der Stuttgarter Musikhochschule, brachte
Triosonaten von Arcangelo Corelli, Johann Pachelbel und anderen zum Vortrag. Einen besonderer Schwerpunkt bildeten Werke von Komponisten des 17. und frühen 18. Jahrhunderts aus dem süddeutschen Raum wie Sebastian Bodino oder Theodor Schwartzkopff. Die Musiker spielten auf historischen Instrumenten mit Darmsaiten und Barockbögen, wodurch ein besonders filigraner und lebendiger Klang entstand.
 
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30. Oktober bis 1. November 2009, Schüttbau, Rügheim: 

Lesen - Vorlesen - Erzählen
Ein ganzes Wochenende war der faszinierenden Kunst des Erzählens gewidmet. Am Freitag und Samstag gestaltete Jörg Baesecke, Herr der "kleinsten Bühne der Welt"
, einen mitreißenden Kurs rund ums Wort: Es ging um Geschichten, um die Magie des Vorlesens, des Spielens und Malens mit Worten.



Unter dem Motto "Eimerweiße Farbe" führte Tommy von Rüxleben mit ihrer gelungenen "Lesung mit Bildern" am Sonntagvormittag in die Werke ihres 2005 verstorbenen Mannes, des Malers und Buchautors Michael von Rüxleben, ein. Es gelang ihr, die tief- und hintergründigen Arbeiten des Künstlers so eindrucksvoll lebendig werden zu lassen, dass sich spontan im Publikum der Wunsch nach einer Ausstellung seiner Bilder in nicht allzu ferner Zukunft kundtat.

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Samstag, 12. Dezember 2009, Schüttbau Rügheim:
Musik zur stillen Zeit - Klavierabend mit Andreas Weimer



Zum Vortrag kamen die schönsten Klavierwerke der Klassik und Romantik: Adelaide und die Rhapsodie Espagnole von Franz Liszt, die Sturmsonate von Ludwig van Beethoven, vier Impromptus von Franz Schubert und das Scherzo B-Moll von Frédéric Chopin. Unter den kundigen Händen des hochkarätigen Pianisten entfaltete der Steinway-Flügel des Schüttbaus sein volles Klangpotential. Ein hinreißender Abend, der das Publikum im nahezu ausverkauften Saal vorweihnachtlich verzauberte!

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Sonntag, 20. Dezember 2009, 20 Uhr
"Musik, da spricht Seele zu Seele"
Fränkische Weihnacht mit der Gruppe Zabelsteiner-Saitenspiel



Die aus dem Bayerischen Rundfunk bekannte Gruppe Zabelsteiner Saitenspiel präsentierte Volksmusik aus Franken, Altbayern und dem gesamten europäischen Raum. Maria Eirich, Christine Weber, Anna Poepper, Ulrike Aumüller und Bettina Berwind beherrschen souverän ihre insgesamt 251 Saiten sowie ein Akkordeon und diverse Blockflöten. Ob gefühlsstarke Melodien aus Schweden, deftiger Dreigesang mit aktuellen Textbezügen oder traditionelle fränkische Volksmusik - jede Musikrichtung war für die eigene Instrumentierung entsprechend arrangiert. So entstanden temperamentvolle und spritzige Stücke neben ruhigen und besinnlichen Weisen, die gerade in der Advents- und Weihnachtszeit zum Atemholen und Kraftschöpfen einluden.

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